Update auf Windows 10

-Das Symbol zum Update auf Windows 10 erscheint nicht:  https://support.microsoft.com/en-us/kb/3081048

-ISO herunterladen oder Installation ‚per Hand anstoßen‘: Geht über das Media-Creation-Toolkit, https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windows10

– Installation klappt nicht: Updated man von Windows 7 und ist das Benutzerprofil nicht (wie es Standard ist) auf der c:-Partition, kann die Installation unter Umständen versagen. Dann das Benutzerprofil einfach wieder zurück auf c: kopieren.

Tipps & Tricks zu Windows 10

– Suchmaschiene im Startmenü von Bing auf Google ändern: http://stadt-bremerhaven.de/windows10-standard-suchmaschine-bing/

Quick-Access im File-Explorer:
Quick-Access ist eine automatische Favoriten-Liste, die Windows mit den am öftesten benutzten Dateien und Verzeichnissen anlegt.
– Ändern beim Starten von File-Explorer von Quickaccess auf ‚This PC‘ (wie man es bisher von Win7, Win8 gewohnt ist: File menu, and select “Change folder and search options.” Click the “Open File Explorer to” box at the top of the window and select “This PC” instead of “Quick access.”

Login-Screen ändern: http://www.howtogeek.com/223875/how-to-change-the-login-screen-background-on-windows-10/

Datenvolumen mit Updates verringern: Windows holt sich seine Updates nicht mehr nur von Microsoft, sondern (wie bei Torrent-Files) von vielen anderen Windows-Usern. Vorteil: Updates werden wesentlich schneller verteilt, da die Server von Microsoft nicht mehr überlastet werden. Nachteil: Auch vom eigenen PC erhalten andere Nutzer Updates, was die eigene Bandbreite verringert. Sollten sie also einen Anschluß mit geringer Bandbreite oder Volumentarif (z.B. per LTE) haben, so empfiehlt es sich diese Option auszuschalten.

  • Im Start-Menü “nach Updates suchen” suchen
  • Unter „Windows Update“ -> „erweiterte Optionen“
  • Unter “Übermittlung von Updates auswählen“ den Schalter “Updates von mehr als einem Ort“ ausschalten

Aber nur dann, ansonsten ist eine sehr sinnvolle Sache …

Neues in Windows 10:

PDF können nun direkt per Druckertreiber aus allen Anwendungen erzeugt werden, das unsägliche XPS-Format ist Vergangenheit

OneDrive: Über die OneDrive-Website können nun Dateien von anderen PCs direkt in den eigenen Account hochgeladen werden (dies muss vorher auf dem eigenen PC in OneDrive aktiviert werden).

Screenshot: Mit der Windows-Taste & Print-Taste kann wie bisher ein Screenshot erstellt werden, neu ist das im Snipping-Tool nun eine Verzögerung von bis zu 5 Sekunden eingestellt werden kann, bis der Screenshot erstellt wird.

Kommandozeile: Diese kann nun endlich mit STRG&C und STRG&V copy und paste

– Scrollen mit der Maus: Ein Fenster muss nicht mehr aktiviert werden, um den Inhalt mit der Maus zu scrollen, auch inaktiven Fenster kann der Inhalt nun gescrollt werden (zu ändern unter Settings / Device / Mouse & Touchpad / ‚Scroll inactive windows when i hover over them‘). Macintosh-Benuzer kennen dieses Feature bereits von Mac OS.

Jeden Bildschirm kann ein eigener DPI-Wert eingestellt werden: Bisher hatten alle Bildschirme am PC den selben DPI-Wert. Jetzt kann der DPI-Wert für jedes Display separat eingestellt werden. Bei mir hängen z.B. ein Laptop mit 12.5″, ein Monitor mit 23″ und ein Fernseher mit 40″ am PC, alle mit 1920er-HD-Auflösung, dadurch bedingt natürlich mit weit unterschiedlichen DPI-Werten.
Zum ändern unter System / Display, dort können die Werte in 25%-Schritten für jedes Display getrennt geändert werden. Um sie feiner zu skalieren, unter “Advanced display settings” / “Advanced sizing of text and other items,”, auf “Set a custom scaling level” klicken und im alten Control-Center den Wert genauer einstellen.

Datenschutz-Einstellungen: Windows 10 hat die ‚unart‘ ähnlich wie IOS oder Android viele Daten des Nutzers zu den Servern des Herstellers zu schicken. Daher sollte Windows 10 in unternehmenskritischen Bereichen nicht mit der Standardinstallation (‚einfach durchklicken‘) betrieben werden. Ein Tool das die Einstellungen fixt ist DoNotSpy10. Klingt gut, aber … der Installer installiert .. Spyware! Ein DoNotSpy-Programm das Spyware installiert ist schon sehr kurios. Wer das Programm trotzdem einsetzen will sollte daher unbedingt auf ‚benutzerdefinierte Installation‘ klicken und das Installieren von zusätzlichen Programmen abwählen.